Ralf Jürgens
Ratsherr
Im Stadtrat setze ich mich ein für ein soziales, demokratisches und vielfältiges Hildesheim. Mir geht es um Unterstützung der Interessen der arbeitenden und armen Menschen von der Geburt bis ins hohe Alter in allen Lebenslagen. Es gilt Armut entgegenzuwirken und allen Menschen ein gutes Leben zu gewährleisten. Das heißt beispielsweise, dass es für alle Schüler*innen kostenloses Mittagessen in den Schulen und in den Kitas gibt. Dass Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und in den Wohnbauten angestrebt wird. Gutes Leben bedeutet auch eine soziale Arbeits-, Wohnungs- und existenzsichernde Wirtschaftspolitik. Wohnen ist Menschenrecht. Es gilt: Förderung bezahlbaren Wohnens und der demokratischen Selbstbestimmung der Bewohner*innen. Nachhaltige Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs mit Ziel eines kostenlosen Nahverkehrs. Nahversorgung mit Lebensmitteln, Gegenständen und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs in allen Ortsteilen.
Ich wende mich gegen jegliche Politik, die die Menschenwürde und die sozialen und politischen Menschen- und Bürgerrechte außer Kraft setzt. Ich trete ein für die Schwächung des Einflusses des Kapitals und Stärkung des Pols der Arbeit und des sozialen Miteinanders. Förderung der Völkerverständigung und friedlichen Außenpolitik sehe ich auch als kommunale Aufgabe. Dazu gehört die Pflege aller Städtepartnerschaften und eine lebendige Mayors for Peace-Mitgliedschaft als Lehre aus dem Atombombenabwurf von Hiroshima und Nagasaki. Dazu gehört, dass Hildesheim die versprochene Politik des sicheren Hafens für Geflüchtete auch umsetzt. Dazu gehört eine Erinnerungskultur des <Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg>, die den Widerstand gegen den Nationalsozialismus und die Opfer würdigt. Es gilt heute gegen die schon wieder erstarkenden faschistischen, rassistischen, frauenfeindlichen und rechtsextremen Bestrebungen Widerstand zu leisten, um die Naziideologie und deren Verfechter in die Mottenkiste der Geschichte zu befördern.
Zur Person: Ralf Jürgens geb. Bruhm in Turku/Finnland im Jahr 1956. Verheiratet. Aufgewachsen und zur Schule gegangen in Hildesheim. Erlernte Berufe: Drucker und Bauingenieur. Derzeit ausgeübter Beruf: Bauingenieur (Rentner). Mitgliedschaften u.a.: in linken Parteien seit 1973, jetzt: Die Linke. Gewerkschaften seit 1974, jetzt IG BAU, Naturfreunde Alfeld e.V., Vertreterversammlung des Beamten-Wohnungs-Vereins zu Hildesheim eG, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/ Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
Ferry Marquardt
Ratsherr
Ferry Marquardt wurde 1991 geboren, ist ausgebildeter Marketingkaufmann und studierte Rechtswissenschaften, sowie Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus mit Medien und Philosophie im Nebenfach. Sein politisches Interesse wuchs in der Beschäftigung mit der Klimakrise - als deren Ursachse er vor allem ein falsches Wirtschaftssystem ausmachte, für das Die Linke seiner Meinung nach die beste Alternative anbietet.
In Hildesheim hostete Ferry Marquardt mehrere Jahre eine Sendung auf Radio Tonkuhle, organisiert regelmäßig im Rahmen der solidarischen Küche regelmäßig kostenlose Mahlzeiten, und unterstützt jedes Jahr als Betreuer das Olympia-Camp. Sein Engagement wurde von der Universität Hildesheim mit dem Lore-Auerbach-Stipendium ausgezeichnet. Er ist seit 2020 Mitglied in der Partei Die Linke und seit 2025 Mitglied im Hildesheimer Stadtrat.
Lana Ludolphy
Geschäftsführung
Als Geschäftsführung der Fraktion unterstütze ich die Ratsmitglieder bei ihrer wichtigen Arbeit im Stadtrat: Termine eintragen, E-Mails lesen und schreiben und Begleitung bei Sitzungen. Hierbei ist mir auch wichtig meine Perspektive als junge Frau bei zu steuern.
Zur Person: 2007 geboren in Hildesheim, hier auch aufgewachsen und seit 2024 politisch aktiv und 2026 die Fachhochschulreife erhalten.



